|
Experten Antworten OÖN-Lesern (26.05.2009) |
|
|
Unfallstatistik 2007: Drei Viertel aller Unfälle passieren in der Freizeit |
Drei Viertel aller Unfälle passieren in der FreizeitMehr als 800.000 Menschen hatten österreichweit im Jahr 2007 einen Unfall. Besonders unfallgefährdet sind Jugendliche und Senioren. 
65 Prozent aller tödlichen Unfälle passieren in der Freizeit. Fast drei Viertel aller Unfälle ereigneten sich im Jahr 2007 in Österreich in den Bereichen Heim, Freizeit und Sport. 1661 Personen ließen dabei ihr Leben. In den vergangenen fünf Jahren habe es hier einen Anstieg um 18 Prozent gegeben, hieß es am Mittwoch bei einer Pressekonferenz des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV) in Wien.
Im Freizeitbereich gab es 604.300 Verunfallte, 170.828 Menschen verunglückten 2007 bei der Arbeit oder in der Schule. 196.300 Personen hatten beim Sport einen Unfall. Etwa die Hälfte davon entfiel auf Skifahren, Fußball spielen und Radfahren.
Insgesamt gab es 2007 über 800.000 Unfallopfer, darunter 2552 Tote. Die wenigsten Unfälle passierten im Straßenverkehr, hier ist die Unfallschwere dafür größer: 691 Personen, also 27 Prozent und damit mehr als ein Viertel aller Toten, ließen ihr Leben auf der Straße. Besonders unfallgefährdet sind Jugendliche und Senioren. 46 Prozent der Todesfälle bei den 15- bis 24-Jährigen wurden durch Unfälle verursacht. Insgesamt starben 2007 deswegen 242 Jugendliche. " Allein durch tödliche Unfälle dieser Altersgruppe gingen im Jahr 2007 rund 13.000 Lebensjahre verloren", rechnete Othmar Thann, Direktor des KfV vor. Die Unfallursachen sind zu 85 Prozent der Verkehr, zu neun Prozent andere Unfälle wie Ertrinken und zu sechs Prozent Stürze.
Anders ist die Lage bei Senioren: Bei den über 60-Jährigen sind fast drei Viertel (72 Prozent) aller 1576 tödlichen Unfälle auf Stürze zurückzuführen. "Stürze sind nach wie vor Unfallursache Nummer eins bei Senioren. Auch bei den nicht tödlichen Unfällen sind Stürze mit mehr als drei Viertel aller Unfälle die häufigste Unfallart - oftmals in der eigenen Wohnung", erläuterte Rupert Kisser, Bereichsleiter Heim, Freizeit und Sport im KfV. => zur Unfallvorsorge Der Spartipp für Familien: Unfallversicherung mit einer Prämie für alle Kinder der Familie!!!Lesen Sie auch hierzu den Artikel: "Warum die gesetzliche Vorsorge nicht ausreicht" => zum Artikel |
|
|
01.09.2008 Platz 7 bei der Wahl zum familienfreundlichsten Unternehmen |
|
Bis zum 31. August führte die OÖ Familienkarte eine Wahl zum familienfreundlichsten Unternehmen durch. Dank der tatkräftigen Unterstützung zufriedener Kunden, kam das Maklerbüro Olaf Schwabe Versicherungsmakler auf den hervorragenden 7. Platz und das bei über 1.000 teilnehmenden Betrieben. Dieses Ergebnis ist aber nicht nur eine Bestätigung für den Service und die tollen Produkte im Familien- und Kindervorsorgebereich, sondern zugleich Ansporn den Service und die angebotenen Leistungen noch weiter zu verbessern. So sollen z.B. zukünftig vermehrt Informationsveranstaltungen zum Thema Familienvorsorge stattfinden. Hier geht es zum Endergebnis => bitte anklicken |
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 9 - 12 von 18 |